Bitte möglichst viel bewegen! Sagt Professor Düking von der TU Braunschweig
ÜBER AKTIVITY SNACKS, SMARTWATCHES, ZU VIELE DATEN UND ZU WENIG DURCHBLICK BEIM SPORT.
In einer Welt, die sich immer schneller dreht, in der Stress, Bewegungsmangel und Umweltbelastungen unsere Gesundheit täglich herausfordern, wächst das Bedürfnis nach einem ganzheitlichen Lebensstil, der Vitalität, Langlebigkeit und Wohlbefinden in den Mittelpunkt stellt. Die moderne Forschung zeigt uns eindrucksvoll: Wer sich regelmäßig bewegt, bewusst ernährt und auf die Signale seines Körpers hört, kann nicht nur Krankheiten vorbeugen, sondern auch den natürlichen Alterungsprozess positiv beeinflussen. Doch was bedeutet es wirklich, gesund zu altern? Und wie können wir unsere Zellgesundheit, unseren Energiestoffwechsel und unsere Lebensfreude bis ins hohe Alter erhalten?
Zellgesundheit als Fundament der Vitalität
Unsere Zellen sind die kleinsten Bausteine des Lebens – und gleichzeitig die empfindlichsten. Sie altern, sie regenerieren sich, sie kommunizieren miteinander. Doch mit zunehmendem Alter verlangsamen sich diese Prozesse. Der Energiestoffwechsel wird träger, die Zellreparatur weniger effizient, und oxidativer Stress hinterlässt Spuren. Genau hier setzt ein ganzheitlicher Ansatz an: Durch gezielte Bewegung, ausgewogene Ernährung und hochwertige Mikronährstoffe können wir unsere Zellen aktiv unterstützen. Studien zeigen, dass regelmäßige körperliche Aktivität – wie sie Professor Peter Düking von der TU Braunschweig in seinem bewegungsorientierten Ansatz propagiert – nicht nur die Durchblutung verbessert, sondern auch die mitochondriale Funktion stärkt, also jene Zellkraftwerke, die für unsere Energieproduktion verantwortlich sind.
Energiestoffwechsel: Der Motor unseres Lebens
Ein gesunder Energiestoffwechsel ist der Schlüssel zu körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit. Wenn unsere Zellen effizient Energie produzieren, fühlen wir uns wach, konzentriert und belastbar. Doch viele Menschen leiden unter chronischer Müdigkeit, Konzentrationsproblemen oder einem stagnierenden Stoffwechsel – oft ohne zu wissen, dass die Ursache tief in der zellulären Energieproduktion liegt. Hier kommen gezielte Nahrungsergänzungen ins Spiel, wie sie etwa von ESSENZA-NATURAL angeboten werden. Die Produkte dieses Anbieters setzen auf natürliche Inhaltsstoffe, die den Energiestoffwechsel unterstützen, die Zellregeneration fördern und den Körper mit essenziellen Vitalstoffen versorgen – ganz im Sinne eines modernen, wissenschaftlich fundierten Anti-Aging-Konzepts.
Anti-Aging & Longevity: Mehr als nur faltenfrei
Anti-Aging ist längst kein oberflächlicher Trend mehr, sondern ein interdisziplinäres Forschungsfeld, das Medizin, Ernährungswissenschaft und Sportwissenschaft vereint. Es geht nicht darum, das Alter aufzuhalten – sondern es gesund zu gestalten. Longevity, also die Kunst des langen Lebens, bedeutet: möglichst viele Jahre in körperlicher und geistiger Gesundheit zu verbringen. Bewegung spielt dabei eine zentrale Rolle. Professor Düking spricht in seinem Interview mit Norbert Gabrysch von „gesund in Braunschweig“ von „Aktivity Snacks“ – kurzen Bewegungseinheiten, die den Kreislauf anregen, die Konzentration fördern und die Zellversorgung verbessern. Kombiniert mit gezielter Supplementierung – etwa durch Antioxidantien, Coenzym Q10 oder pflanzliche Adaptogene – lässt sich der Alterungsprozess auf zellulärer Ebene verlangsamen.
ESSENZA-NATURAL: Natürliche Unterstützung für ein gesundes Leben
Die Produkte von ESSENZA-NATURAL stehen für eine neue Generation von Nahrungsergänzungsmitteln: rein, wirkungsvoll und wissenschaftlich durchdacht. Ob es um die Unterstützung des Immunsystems, die Förderung der Zellgesundheit oder die Optimierung des Schlafs geht – jedes Produkt ist darauf ausgelegt, den Körper in seiner natürlichen Balance zu stärken. Besonders hervorzuheben sind dabei Formulierungen mit hoch bioverfügbaren Mikronährstoffen, die gezielt dort wirken, wo sie gebraucht werden: in den Zellen. In Kombination mit einem aktiven Lebensstil – wie ihn die TU Braunschweig mit innovativen Bewegungsansätzen fördert – entsteht so ein ganzheitliches Konzept für mehr Lebensqualität.
Gesundes Altern beginnt heute
Gesundes Altern ist kein Zufall, sondern eine bewusste Entscheidung. Es beginnt mit kleinen Schritten: einem Spaziergang am Morgen, einer bewussten Mahlzeit, einem Moment der Achtsamkeit. Es bedeutet, Verantwortung für den eigenen Körper zu übernehmen – und ihn mit allem zu versorgen, was er braucht. Bewegung, Ernährung, Regeneration und gezielte Unterstützung durch hochwertige Produkte wie die von ESSENZA-NATURAL bilden dabei die vier Säulen eines vitalen Lebensstils. Denn wer heute in seine Gesundheit investiert, legt den Grundstein für ein langes, erfülltes Leben – voller Energie, Klarheit und Lebensfreude.
Wissenschaft trifft auf Alltag – der nächste Schritt zur ganzheitlichen Gesundheit
Doch wie setzen wir all dieses Wissen rund um Zellgesundheit, Vitalstoffe und Lifestyle im echten Leben um? Wie schaffen wir es, Bewegung, Ernährung und moderne Technologie so zu integrieren, dass unser Körper davon wirklich profitiert – ohne in der Flut an Daten, Apps und Trends unterzugehen?
Genau hier kommt Professor Peter Düking ins Spiel: Sportwissenschaftler, Forscher, Technik-Enthusiast – und ein echter Pionier, wenn es darum geht, Wissenschaft in Bewegung zu übersetzen. An der Technischen Universität Braunschweig arbeitet er täglich daran, herauszufinden, wie sich Menschen bewegen, wie man ihre Vitalfunktionen messen kann – und wie smarte Technologien und praktische Erkenntnisse aus der Forschung unseren Alltag gesünder, aktiver und vitaler machen können.
In einem inspirierenden Gespräch mit Norbert Gabrysch von „gesund in Braunschweig“ spricht er über „Activity Snacks“, den Nutzen (und die Grenzen) von Wearables wie Smartwatches oder Smart Rings, die Bedeutung des eigenen Körpergefühls und die Frage, warum ein „warmer Muskel“ auch mal ein Warnsignal sein kann. Und das Beste daran: Seine Erkenntnisse sind nicht nur etwas für Profisportler, sondern für uns alle – für Menschen, die gesund altern und im Alltag vital bleiben wollen.
Begleiten wir ihn auf eine Reise durch die Welt der Bewegung, der Technik und der gelebten Gesundheit.
Frage: Lieber Prof. Düking, seit 2023 sind Sie Junior-Professor und stellvertretender Leiter des Instituts für Sportwissenschaft mit Schwerpunkt Bewegung und Training an der TU Braunschweig. Sport spielt an unserer Technischen Universität eine gar nicht so kleine Rolle, oder?
Ja, Sport ist ein sehr breites Feld, hier an der Uni Braunschweig sind wir in der Lehre und im Lehramt verortet und sehr aktiv. Wir bilden z. B. Sportlehrerinnen und -lehrer aus, und das ist auch eine Frage, zu der wir forschen: Wie bewegen sich Kinder, wie viel Sport sollten sie machen und wie kann ich einen aktiven, aktivierenden Unterricht gestalten – ein super Beispiel sind meine eigenen Vorlesungen. Vorne „predige“ ich: bitte möglichst viel bewegen – und die Studierenden sitzen dann über 90 Minuten auf ihrem Stuhl und hören zu. Deshalb baue ich gerne in meine Vorlesungen sogenannte „Aktivity Snacks“ ein, kleine Übungen, fünf Minuten, wo alle mal kurz aufstehen und sich bewegen, Kniebeugen oder kleine Spiele machen – da geht der Puls wieder hoch, der Blutfluss zum Gehirn verbessert sich und häufig kann danach auch wieder besser zugehört werden.
Frage: Schaffen Sie es, Ihr Forschungs- und Studienfeld in wenigen Worten für unsere Leser zu beschreiben?
Vereinfacht gesagt, bei mir geht es immer darum zu schauen, wie sich eine Person bewegt – viel oder weniger, „gut“ oder „schlecht“ – und wie kann ich das erfassen, messen und dann verarbeiten, um dann wiederum Hinweise geben zu können: Das ist gut, das ist schlecht und damit es besser wird, sollte man dies oder jenes machen. So entwickeln wir durch wissenschaftliche Studien abgesicherte Trainingsempfehlungen für verschiedene Zielgruppen, für Profis wie auch für Amateure.
Frage: Das heißt, Sie haben nicht nur die Leistungssportler im Fokus, sondern auch uns „normale“ Menschen?
Ja! Meine Forschung nimmt nicht nur Kinder und Jugendliche in den Blick, wie oben erwähnt, sondern ist populationsunabhängig, wie wir das nennen. Das heißt, wir beschäftigen uns auch mit Menschen, z. B. mit Patienten, die sich sehr, sehr wenig bewegen, oder mit Breitensportlern; natürlich auch mit Hochleistungssportlern oder Beschäftigten an ihrem Arbeitsplatz, im Büro oder „auf dem Bau“.
Frage: Wie sieht der Alltag des Sportprofessors Peter Düking an der Uni aus? Wenn es sowas wie Alltag hier überhaupt gibt?
Bei mir ist kaum ein Tag wie der andere. Das verbindende Element ist immer, sich Bewegung und Training anzuschauen: Wie wird sich bewegt, wie kann ich das erfassen und dann verbessern? Das versuche ich auf unterschiedlichsten Ebenen wie z. B. Lehre, Forschung oder auch bei der Begleitung und Betreuung unseres wissenschaftlichen Nachwuchses aufzugreifen. Dazu kommen noch verschiedene Treffen mit regionalen, nationalen oder internationalen Kooperationen-Partnern aus der sportlichen Praxis, der Wissenschaft oder Industrie. Als einen Forschungsschwerpunkt schaue ich mir gerade mit einem meiner Doktoranden, Lukas Masur, die muskuläre Belastung und Beanspruchung von verschiedenen Populationen bei Menschen an. Wir versuchen, hier eine Technologie weiterzuentwickeln und zu erforschen, die es vielleicht ermöglicht, Rückschlüsse auf Prozesse im Muskel zu geben. Daraus lässt sich sehr viel für die Trainingssteuerung schließen. Wir alle kennen das Phänomen des Muskelkaters. Aber bisher müssen wir immer etwas Blut „abzapfen“ und analysieren, um ein genaueres Zustandsbild eines Muskels zu bekommen. Das ist lästig – und dauert. Und bis die Ergebnisse da sind, ist der Muskel vielleicht schon wieder ganz anders. Wir versuchen das über eine Wärmebildkamera zu lösen. Vereinfacht gesagt: Muskel warm – schlecht, Muskel kalt – alles okay. Verletzungsprophylaxe ist hier das große Ziel, gerade bei Spielsportlern wie z. B. Fußballspielern.
Frage: Die neuesten Technologien, um Bewegungen zu messen – die haben Sie besonders im Blick, oder?
Genau. In meinem zweiten Forschungsschwerpunkt geht es um die modernen Technologien: Wie und womit kann ich Bewegung und Training erfassen und analysieren, um dann Verbesserungen anzuregen? Wenn wir in meinen Büroschrank schauen, finden wir unzählige Devices, die alle unsere Körperdaten sammeln – ein Sensor zeichnet die Krümmung unserer Wirbelsäule nach, ein Ohrstöpsel misst unsere Körperkerntemperatur und ein Pflaster hört unsere Atmung ab, teils noch Prototypen. Ich kann kontinuierlich Feedback dazu geben, wie gut die Qualität der gemessenen Daten ist, ob sie verlässlich und ausreichend sind oder etwas verbessert werden sollte. Wir haben mittlerweile unheimlich viele Sensoren und Möglichkeiten, was dann aber gleich wieder Probleme kreiert: Wie viele Sensoren soll ich mir denn an den Körper „pappen“? Unser Körper ist begrenzt, so etwas wie eine „limitierte Baulage“, die meisten wollen einfach ans Handgelenk. Da sind wir gerade dran: Wie kriege ich verschiedenste Sensoren – vielleicht auch mithilfe von KI – so kombiniert, dass ich nicht 500 Apps auf mein Handy laden muss, sondern einen Tunnel habe, aus dem unten herauskommt: So bist du jetzt, das ist dein körperlicher Zustand – als Summe aller erfassten Daten. Die Flut der Daten, die wir mittlerweile erfassen können, ist so groß, dass der Sportler teilweise nicht mehr durchblickt. Das heißt, wir müssen Personen sowohl besser befähigen, mit den Informationen umzugehen, oder als auch die Datenmenge reduzieren. Nur weil ich mir die neueste Smartwatch kaufe, laufe ich ja den Marathon nicht automatisch schneller.
Frage: Sie beschäftigen sich intensiv mit den sogenannten Wearables, z. B. Smartwatches, die ja gerade Sportlern unzählige Daten liefern wie Herzschlag, Schrittzahl oder sogar die Sauerstoffaufnahme – kann ich diesen Minicomputern am Arm trauen?
Vor gut fünf Jahren, als die meisten Hersteller die Pulsmessung vom Brustgurt an das Handgelenk brachten, habe ich noch gesagt, das klappt nicht. Heute muss ich sagen, es klappt immer besser – zumindest in Ruhesituationen. In Bewegung wird es dann bei dem einen oder anderen Hersteller schlechter. Es gibt eben verschiedene Störfaktoren. Radfahrer oder Ruderer spannen automatisch den Oberarmmuskel sehr an – da kommt zwangsläufig viel weniger Puls unten am Handgelenk an. Es kommt auch sehr auf den Hersteller und die Preislage an. Und die Smartwatches sind keine Medizinprodukte. Das heißt, sie müssen (nach dem Gesetz) keine exakten Daten liefern.
Frage: Was sind denn für mehr oder weniger ambitionierte Freizeitsportler die wichtigsten Trainingsdaten und welches dann die beste Smartwatches?
Eine schwierige Frage. Viele Leute fragen mich tatsächlich: Welche Smartwatches, welche Technologie soll ich kaufen? Ich drehe die Frage gerne um: Welches ist denn dein Problem, das du hast? Schläfst du schlecht? Oder weißt du nicht genau, wie intensiv dein Training ist? Oder hast du immer wieder bestimmte Verletzungen? Nach diesen Fragestellungen sollte ich dann die entsprechenden Sensoren, das passende Produkt oder die Smartwatch aussuchen. Und dann geht es natürlich wieder darum, die Daten richtig zu interpretieren.
Frage: So viele Daten – reicht es eigentlich nicht, auf sein eigenes Körpergefühl zu hören? Oder kann uns das doch öfter mal täuschen?
Sicher brauchen wir nicht für alles und jedes eine neue Technologie, aber sie können Probleme sichtbar machen. Hier sind wir auch wieder bei der Frage: Können wir Menschen mit dieser Datenmenge überhaupt umgehen? Die Frage nach dem eigenen Körpergefühl haben wir uns tatsächlich mal wissenschaftlich in einer kleinen Studie gestellt: Kurz gesagt, Menschen lernen mithilfe eines Schrittzählers – heute eines der verbreitetsten Devices–, ihre täglichen Schrittzahlen besser einzuschätzen – sogar, wenn sie ihn später nicht mehr am Handgelenk tragen. Und dieses „bessere Körpergefühl“ hält an – zumindest für eine gewisse Zeit.
Frage: Wir Freizeitsportler werden häufig aktiv, um abzunehmen und freuen uns dann über den hohen Kalorienverbrauch, den viele Smartwatches beispielsweise nach einer halben Stunde Joggen angeben. Das sind Sie aber eher skeptisch?
Das ist ganz schlecht. Ich würde niemandem empfehlen, seine Nahrungsaufnahme anhand einer Smartwatch auszurichten. Das ist höchstens hilfreich, um zu sehen, in welcher Größenordnung ich mich gerade befinde: Verbrenne ich jetzt viel oder eher wenig Kalorien? Oder vielleicht, um einen groben Vergleich zur Vorwoche herzustellen. Mehr nicht.
Frage: Der neueste Trend sind sogenannte Smart Rings für den Finger. Auch für Sie eine mögliche Alternative?
Technisch, von der Miniaturisierung her, kann man das schon cool finden. Der Ring am Finger misst ähnliche Parameter wie die Uhr am Handgelenk: Puls, Herzraten-Variabilität, Bewegung, Schritte – es ist einfach „nur“ ein anderes Gerät. Auch hier kommt es wieder darauf an: Was möchte ich mit diesem Ding machen, wie passt es in mein Leben? Die Uhrzeit zeigt der Ring nicht an, aber dafür stört er sicher weniger beim Schlafen. Beim Schießen oder Biathlon kann er wiederum für einige eher hinderlich am Finger sein. Aber die Datenqualität ist im Vergleich zur Smartwatch auf jeden Fall gleich oder sogar besser! Der Ring am Finger sitzt einfach enger und fester als die Uhr am Handgelenk und kann dadurch stabiler messen.
Frage: Wird Sport draußen, in sommerlicher Hitze, mit dem Klimawandel leider immer mehr zum Problem?
Vorweg, Hitze ist beim Sport ein zusätzlicher Stimulus, eine Belastung für unseren Körper! Es ist einfach etwas anderes, bei 30 °C als bei 10 °C Außentemperatur Rad zu fahren oder zu laufen. Bei 30 °C muss mein Körper einfach etwas anderes machen als bei 10 °C. Nebenbei: Ca. 10 °C wäre fürs Laufen optimal. Ein Glas mehr zu trinken als der Durst, das kann vernünftig sein. Es gibt sogar Anzeichen, dass das eventuell leicht leistungssteigernd sein könnte – aber viel mehr trinken bringt eigentlich nichts. Da muss man meist nur einmal öfter anhalten, um das Wasser wieder loszuwerden. Leichte Kleidung ist auf jeden Fall wichtig, die bedeckt und gegen die UVStrahlen schützt. Das gilt auch für den Kopf und eine Sonnenbrille für die Augen. Und Sonnencreme! Erwiesenermaßen verhindern die meisten nicht das Schwitzen und haben keine negativen Einflüsse auf die Leistungsfähigkeit. Und klar, lieber im Wald laufen als in praller Sonne und frühmorgens oder abends. Aber das ist ja eh klar.
Frage: Sind Sie auch persönlich sportlich unterwegs? Gibt es eine Lieblingssportart? Ich sehe hier neben Ihrem Schreibtisch so etwas wie ein kleines Surfbrett.
Das ist speziell zum Kitesurfen, mit dem Drachen oben in der Luft, der einen dann durch die Wellen zieht, das mache ich total gerne – in Braunschweig etwas schwierig (lacht), aber an der Nord- oder Ostsee, in Holland … wenn ich Zeit habe, wenn Wind da ist … Ansonsten Radfahren, das geht ja hier in Braunschweig super, wir haben flache Gegenden, wir haben den Harz und den Elm, wo man auch mal ein paar Höhenmeter machen kann. Superschön!
Lieber Peter Düking, dann für Sie immer guten Wind und gute Fahrt – und danke für Ihre Zeit!
Quellenverzeichnis
1. Düking, Peter, and Norbert Gabrysch. Interview über Bewegung, Aktivitätssnacks und Wearables. Gesund in Braunschweig, 2025.
World Health Organization. “Physical Activity.” WHO, https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/physical-activity. . Accessed 7 July 2025.
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4. Wang, Y., et al. “Coenzyme Q10 Supplementation for the Prevention of Cardiovascular Disease.” Nutrients, vol. 13, no. 3, 2021, article 863, https://doi.org/10.3390/nu13030863..
5. Burtscher, Johannes, et al. “Adaptogens: Natural Allies in Stress Resilience and Longevity.” Aging and Disease, vol. 13, no. 2, 2022, pp. 520–534.
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7. Deutsche Sporthochschule Köln. Sensorik und Wearables in der Sportwissenschaft. https://www.dshs-koeln.de. . Accessed 7 July 2025.
8. Technische Universität Braunschweig – Institut für Sportwissenschaft. Bewegungs- und Trainingsforschung. https://www.tu-braunschweig.de/sportwissenschaft. . Accessed 7 July 2025.
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